Veranstaltung: Chili‘con‘Kino im September

Imbiss * Film * Diskussion

Wann: Freitag, 23. September, 18.00 Uhr
Wo: Erich-Kästner-Str. 12, Königs Wusterhausen

Eintritt frei, Spenden zugunsten von Repressionsbetroffenen erwünscht!

veranstaltet von: Alternativer Projektraum, Rote Hilfe, Sozialforum

Spendenaufruf: „Anna und Arthur halten`s Maul“-auch als ZeugInnen!

Um den Repressionsorganen des Staates keinen Einblick in die eigenen Strukturen zu gewähren und sich selbst und andere vor Repression zu schützen, gilt in der Linken seit Langem strömungsübergreifend das „Anna und Arthur halten’s Maul“-Prinzip.

[Rote Hilfe e.V. Ortsgruppe Königs Wusterhausen]

Dennoch geschieht es immer wieder, dass Menschen bei der Polizei Aussagen machen, um entweder ihre eigene ›Unschuld‹ zu beweisen oder weil sie eingeschüchtert sind. Auch bei der Staatsanwaltschaft wird geredet, vor Gerichten werden Zeugenaussagen gemacht … Gefördert wird ein solches Verhalten von Gruppen die einen »kreativen Umgang mit Polizei und Justiz« propagieren und damit von Repression Betroffenen das Gefühl vermitteln, die Polizei mit harmlosen Aussagen im Verhör ›austricksen‹ zu können.
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Das Haus bleibt vorerst dicht!

Märkisch Buchholz: NPD-Kundgebung für ein Nazi-Jugendzentrum traf am Freitag auf zahlreichen Protest

[Artikel von Inforiot.de]

Rund 180 Menschen haben am Freitagabend gegen eine Kundgebung der NPD in Märkisch Buchholz (bei Halbe) protestiert. Die Neonazis, etwa 50 an der Zahl, wollten mit ihrer Versammlung das neue „nationale Jugendzentrum“ in der Kleinstadt unterstützen.
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Neonazikundgebung am 19. August in Märkisch Buchholz

Am kommenden Freitag wollen die NPD Dahmeland und die Aktivist_innen des neu etablierten „Nationalen Jugend- und Freizeitzentrums“ Friedrichstraße 27 eine Kundgebung unter dem Motto: „Raus aus dem Euro – Wir wollen nicht Zahlmeister Europas sein“ abhalten.

[Artikel von Inforiot.de]

Gekauftes Haus für NPD-Zwecke in Märkisch Buchholz

Nachdem die NPD in Brandenburg sich lange schwer tat mit der Etablierung eines „nationalen Schulungszentrums“, ist es dem Vorsitzenden der NPD Dahmeland, Sven Haberlandt, gelungen, eine Immobilie in dem kleinen Touristenörtchen Märkisch Buchholz zu erwerben (Inforiot berichtete). Die Verwaltung der Stadt prüft derzeit die Zulassung des Schulungszentrums für Versammlungen. Vorübergehend ist die Einrichtung für die Öffentlichkeit geschlossen.
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Nazitreff in Märkisch Buchholz eröffnet

Dahme-Spreewald: Ehemaliges Café soll zu einem „Begegnungszentrum“ für die Neonaziszene ausgebaut werden

[Artikel von Inforiot.de]

GDL-Streik-Soli 2008
In Märkisch Buchholz (Dahme-Spreewald) hat ein Treffpunkt für die Neonazi-Szene eröffnet. Im Gebäude des ehemaligen „Café Görsch“ in der Friedrichstraße 27 soll längerfristig ein „nationales Jugend- und Freizeitzentrum“ entstehen. Mittlerweile hat bereits eine Art Probebetrieb begonnen. Jeden zweiten Freitag sei das Haus ab sofort ab Nachmittag geöffnet. Dies wird auf einer eigens eingerichteten Internetseite mitgeteilt. Das Haus soll Platz für „Redner- und Liederabende“ mit bis zu 40 BesucherInnen bieten.
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Carlo Giuliani Demo am 16. Juli in Berlin

Für den 16. Juli wird in Berlin zu einer Demo anläßlich des 10. Jahrestages der Ereignisse von Genua mobilisiert. Diese Demonstration soll nicht angemeldet werden. Ist das überhaupt möglich und was würde das bedeuten?
Der Mord an Carlo Giuliani am 20. Juli in Genua war weder Anfang noch Ende der Gipfelproteste und linksradikalen Interventionen auf globaler Ebene. Jedoch war nach den Schüssen alles anders.

Die Proteste gegen ein WTO Treffen in Seattle 1999 gaben einer zu diesem Zeitpunkt siechenden außerparlamentarischen Opposition neues Leben. Der Gipfel in Prag im September 2000 war der Beginn einer europaweiten Vernetzung und Intensivierung kapitalismuskritischer Proteste, die sich nicht mehr auf das friedliche Latschen wie beim G8 1999 in Köln beschränken wollten.

Der Kapitalismus war in eine Legitimationskrise geraten, die mit neuen Widerstandsformen aus Italien medienwirksam verschärft wurde. In diesem Sommer 2001 fand zunächst im Juni der EU Gipfel in Göteburg statt. Eine neue Generation junger Menschen machte die ersten Erfahrungen großer Auseinandersetzungen.

Am 15. Juni geschah das Unerwartete:
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linkeskw.blogsport.de

Aufruf zur Freiraumdemo in Lutherstadt Wittenberg am 26. Juni

„lasst uns träumen, doch lasst sie uns leben
Für selbstorganisierte Freiräume, gegen rassistische Sondergesetze.
Her mit dem schönen Leben!“

Seit dem Jahr 2004 kämpfen alternative und antifaschistische Menschen um ein selbstverwaltetes Zentrum in Wittenberg. Nach jahrelangen, ergebnislosen Verhandlungen mit der Stadt Wittenberg und dem Landkreis, wurde am 14. August 2009 das alte Gesundheitsamt in der Wallstraße 1 besetzt. Am 25. August endete jedoch der kurze, elftägige Traum von einem kollektiven, selbstbestimmten und solidarischen Zusammenleben.
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Am 25. April nach Lubmin: „Sonne, Strand und See – Atomkraft nee!“

Im April jährt sich zum 25. Mal die Atomkatastrophe von Tschernobyl. Hunderttausende sind an den Folgen der radioaktiven Wolke gestorben und noch heute leiden viele Menschen an den Spätfolgen. Ob Tschernobyl (1986), Fukushima, Majak (1957), Windscale (1957) oder Harrisburg (1979): schwere Katastrophen sind in jeder Atomanlage der Welt möglich. Gegen den breiten Widerstand der Bevölkerung hat die Bundesregierung die Laufzeiten der Atomkraftwerke (AKW) in Deutschland verlängert.
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Heraus zum revolutionären ersten Mai!

Buendnis-Berlin
Aufruf des Berliner Bündnisses für die revolutionäre 1. Mai-Demonstration:

Am 1. Mai gehen weltweit Millionen Menschen auf die Straße, um ihre Wut auf ein System, dass Kriege, Elend, Armut und die Zerstörung der Umwelt verursacht, zum Ausdruck zu bringen. Der 1. Mai ist ein Anlass, um gegen imperialistische Kriege, rassistische Hetze, Verschlechterungen der Arbeits- und Lebensbedingungen und die Verdrängung im Stadtteil zu protestieren.
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3a-Buendnis
Aufruf des bundesweiten 3a-Bündnisses zum 1. Mai:

Heraus zum revolutionären 1. Mai 2011 – Klasse gegen Klasse!
In allen Teilen der Welt gehen am 1. Mai viele Millionen Menschen auf die Straße. Aktive aus linken und revolutionären Organisationen, aus Gewerkschaften und verschiedenen Bewegungen bringen ihre täglichen Forderungen und Kämpfe auf einen Punkt: Für den Klassenkampf gegen Kapital und bürgerliche Regierungen. Für eine Welt in der die Lebens- und Arbeitsbedingungen nicht nach Verwertungsinteressen, sondern nach den Bedürfnissen aller gestaltet werden. Für eine Perspektive jenseits des Kapitalismus.
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Mobilisierungsvideo des Bündnisses: Hier!

KIDZ
Aufruf der Plattform KIDZ aus Berlin:

1. Mai – Tag des Zorns – Zu jung um zu kämpfen – das gibt es nicht!
Jugendliche in aller Welt stehen auf gegen Unterdrückung, Ausbeutung und das Dreckssystem in dem wir leben. Sie zeigen, dass der Kampf der heute für eine befreite Gesellschaft geführt wird ein Kampf der Jugend ist, denn es ist unser Leben und unsere Zukunft!
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Klassenkampfblock
Aufruf des klassenkämpferischen Blocks aus Berlin:

Heraus zum 1. Mai 2011 – Tag des Zorns: Spaltung überwinden – Zusammen kämpfen – Klassenkampf organisieren
Was vor einem Jahr noch unmöglich schien, ist innerhalb weniger Wochen eingetreten: Eine Revolte hat die arabische Welt erfasst, die in Ägypten und Tunesien die vom Westen unterstützten Diktatoren hinweggefegt hat. Ausgangspunkt dieser Revolten waren soziale Forderungen, Forderungen nach Arbeit und Brot. Und egal, wie die weitere Entwicklung in diesen Ländern auch aussehen mag, es steht schon jetzt fest, dass die ägyptischen und tunesischen Massen der ganzen Welt gezeigt haben: Widerstand ist möglich!
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TERMINE:

* 21. April 2011 // Berlin // 20:30 Uhr
Berlin – Neukölln, Platz vorm Rathaus Neukölln
Videokundgebung „Internationale Kämpfe im Betrieb und auf der Straße“

* 30. April 2011 // Berlin // 16:30 Uhr
Berlin – Prenzlauer Berg, U-Bhf. Rosenthaler Platz -
Demo gegen soziale Verdrängung (Achtet auf Ankündigungen!)

* 1. Mai 2011 // Berlin // 09:00 Uhr
Berlin – Charlottenburg, Wittenberg-Platz
Klassenkämpferischer Block auf der DGB-Demonstration

* 1. Mai 2011 // Potsdam
Potsdam, Luisenplatz
1. Mai Feier (Achtet auf Ankündigungen!)

* 1. Mai 2011 // Berlin // 18:00 Uhr
Berlin – Kreuzberg; Kottbuser Tor
Revolutionäre 1. Mai Demonstration 2011

Repession gegen AntifaschistInnen

Neuer Mann, neuer Kurs – Hausdurchsuchungen in Sachsen und Brandenburg
[Erklärung von addn.me (Dresden)]

Demo
Die sächsische Polizei setzt ihren harten Kurs gegen linke Strukturen weiter fort. Nach einer rechtlich fragwürdigen Durchsuchung des „Roten Baums“ auf der Großenhainer Straßen am Abend des 19. Februars, durchsuchten heute in den frühen Morgenstunden Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte in Sachsen und Brandenburg 21 Wohnungen und Geschäftsräume von insgesamt 17 Beschuldigten. Ermittelt wird wegen des Verdachts auf Bildung krimineller Vereinigungen.

In Sachsen und Brandenburg kommt es seit den frühen Morgenstunden zu Hausdurchsuchungen in linken Zusammenhängen. Betroffen von den Maßnahmen sind ingesamt 17 Personen, dabei wurden von der Polizei insgesamt 21 Wohnungen und Geschäftsräume in Dresden, Leipzig, Niesky, Grimma, Machern, Senftenberg und Finsterwalde durchsucht. Die Dresdner Staatsanwaltschaft ermittelt Medienangaben zufolge wegen des Verdachts auf Bildung krimineller Vereinigungen. Ziel der Durchsuchungen war es, Beweismittel zu sichern, um den Beschuldigten vermeintliche Übergriffe auf Nazis nachzuweisen.
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